Die kommunalen Rechenzentren hatten am Sonntagnachmittag, 27. September, vorsorglich bestimmte IT‑Systeme heruntergefahren, um eine bekannt gewordene Sicherheitslücke zu schließen. Es handelte sich nicht um einen erfolgreichen Cyberangriff, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Daten, bis die Sicherheitslücke geschlossen war.
Aufgrund der Störung und der aufgelaufenen Anträge kann es vereinzelt zu Verzögerungen in der Bearbeitung sowie zu einem erhöhten Besucheraufkommen kommen.
