Für die aufwendigen Hebearbeiten kam vor Ort ein 150-Tonnen-Autokran zum Einsatz. Die Schachtunterteile, mit einem Gewicht von bis zu rund 40 Tonnen, wurden präzise in die etwa fünf Meter tiefe Baugrube eingesetzt. Diese erstreckte sich über die gesamte Straßenbreite und verdeutlicht die Dimension der Baumaßnahme.
In den kommenden Tagen erfolgt die Anbindung der neu eingesetzten Schächte an die bestehenden Kanalrohre. Hierfür werden spezielle Adapter verwendet, um eine sichere und dauerhafte Verbindung zu gewährleisten. Im Anschluss werden die Arbeiten im ersten Bauabschnitt weiter in südlicher Richtung fortgesetzt. Mit der Maßnahme wird ein wichtiger Beitrag zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur und zur langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung geleistet.
