Die Ausbildungsmesse Leiningerland bietet zum wiederholten Mal konkrete Perspektiven: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus der Region nutzten die Gelegenheit, sich über Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. In angenehmer und familiärer Atmosphäre präsentierten sich die Unternehmen des Ausbildungsverbunds, zu denen Gechem aus Kleinkarlbach, die Berger Gruppe aus Grünstadt, Dihag Gienanth aus Eisenberg, Südzucker aus Offstein, Hagenburger Feuerfeste Produkte aus Grünstadt, EKW aus Eisenberg sowie die Pfalzwerke aus Frankenthal und ASS sowie ODT aus Grünstadt gehören. Die teilnehmenden Unternehmen standen den Jugendlichen für persönliche Gespräche zur Verfügung und gaben praxisnahe Einblicke in den Berufsalltag sowie in die Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Branchen.

Das Team der VG
Die Auszubildenden Florian Appelmann und Marie Storch informierten gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Kirsten Roth über berufliche Möglichkeiten bei der Verbandsgemeinde Leiningerland.

VG weckt Interesse
Am Stand der Verbandsgemeinde interessierten sich die Besucher für die Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten, für den Beruf des Umwelttechnikers und für Verwaltungsstudiengänge.

Politik zeigt Interesse
Die rheinland-pfälzische WirtschaftsStaatssekretärin Petra Dick-Walther (zweite von links) im Gespräch mit dem Ersten Beigeordneten Kay Kronemayer. Ebenfalls im Gespräch: Martina Nighswonger, Initatorin der Messe und Geschäftsführerin bei Gechem.

Unternehmen sind zufrieden
Die beteiligten Unternehmen zeigten sich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Bei Dihag-Gienanth beispielsweise konnten zehn potenzielle Bewerber informiert und für das Unternehmen begeistert werden.
Besonders geschätzt wurde von den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, direkt mit Auszubildenden und Personalverantwortlichen ins Gespräch zu kommen. So konnten offene Fragen unkompliziert geklärt und erste Kontakte für Bewerbungen geknüpft werden. Wie gut das funktioniert, bestätigte Karlheinz Holtzhäuser, Ausbildungsleiter bei Dihag Gienanth: „Wir konnten bis kurz vor Mittag bereits zehn potenzielle Auszubildende für unsere Berufe gewinnen.“ Alle Unternehmen berichteten bereits während der Veranstaltung von konkreten Interessenbekundungen und vielversprechenden Gesprächen.
Martina Nighswonger, Geschäftsführerin von Gechem in Kleinkarlbach und Initiatorin des Ausbildungsverbunds Leiningerland, zeigte sich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. „Der Besuch war von Anfang an gut, es kamen kontinuierlich Interessenten. Wir merken, dass sich die Messe etabliert hat und die jungen Leute hier auf dem Sportplatz des SV Obersülzen die Atmosphäre und das Umfeld schätzen“, so Nighswonger. Das Konzept der Messe habe sich bewährt. Dazu trug auch der SV Obersülzen bei, der seine Gäste und Messebesucher zu Dampfnudeln einlud. Mit Blick auf die Zukunft planen die Veranstalter bereits eine Fortsetzung im Herbst, um an den Erfolg dieser Messe anzuknüpfen und noch mehr junge Menschen für Ausbildungswege in der Region zu begeistern.
