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Neuleiningen
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Die Burg Neuleiningen wurde von Friedrich III. Graf von Leiningen in den Jahren 1238-1241 erbaut. 1354 erhielt Neuleiningen Stadtrechte. Mit der das Dorf umschließenden Ringmauer (Stadtmauer) und Wehrtürmen war Neuleiningen im Mittelalter die größte Festung in der Umgebung. Im Jahre 1690 wurde die Burg von den Franzosen zerstört. Heute steht die Burganlage im Eigentum der Gemeinde.

Die Stadtmauer, die Tore und Türme sind z.T. noch gut erhalten. Ebenfalls noch gut erhaltene bzw. renovierte Fachwerkhäuser prägen das Ortsbild des Bergdorfes. Es gibt keine Querstraßen. Die engen Gassen sind untereinander mit Sandsteintreppen verbunden. Das kleine mittelalterliche Burg- und Bergdorf ist staatlich anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde und gilt als Perle an der Deutschen Weinstraße. Die Gemeinde Neuleiningen erhielt im Jahre 1980 schon das Prädikat „Schönstes Dorf an der Deutschen Weinstraße“ und wurde beim Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft“ bereits mehrfach, zuletzt mit der Goldmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

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