Battenberg

Löschwassertanks sind eingeflogen

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Die Anlieferung

Um die Anlieferung der beiden großen Löschwassertanks problemlos zu gewährleisten, war das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Leiningerland im Einsatz, das für einen reibungslosen Transportverlauf sorgte. 

Das Fundament

Bereits sehr früh am Morgen hatten die Mitarbeiter des Bauunternehmens Philippi die Beton-Auflage vorbereitet, auf denen die Tanks jetzt ruhen. 

Ein Bagger lernt fliegen

Wo Tanks rein sollen, da dürfen kleine Bagger nicht im Weg rumstehen. Für den 100-Tonnen-Kran war es eine leichte Übung, den kleinen Bagger das Fliegen zu lehren. 

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Am Haken

Eine ganze Weile hat es gedauert, bis der große 100-Tonnen-Kran aufgebaut war. Dann begann für den ersten Löschwassertank der kurze Flug in den Baugrube. Zentimetergenau platzieren die Mitarbeiter des Kran-Service Schuch und das Team des Baggerbetriebs Philippi die riesigen Tanks.

Die letzten Zentimeter

Auf den Markierungen, die vorab auf dem Beton aufgesprüht worden waren, mussten die Tanks abgelegt werden. In der Luft waren die Behälter mühelos zu dirigieren. 

Und noch einer

Kaum war der erste Tank im Boden, konnte auch schon der zweite einschweben. Dank der Sperrung der Ortszufahrt war die Anfahrt für die Spedition kein Problem. Auf den Punkt genau konnte der zweite Tank angeliefert und auf den Haken genommen werden. 

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Gefühl gefragt

Für die Zuschauer, darunter einige Battenberger Bürger, war es erstaunlich, mit welchem Feingefühl der Kranfahrer die beiden Bedienhebel führte, um die Tanks ganz genau abzulegen. 

Langsam wird es enger

Diese Aufnahmen entstand wären der letzten Zentimeter, die der zweite Tank zurückgelegt hat. In den nächsten Tagen werden jetzt die Anschlüsse hergestellt und die Grube wieder verfüllt.